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Regionale
mercoledì 26 febbraio 2020.
Coronavirus - Peter Peyer risponde

Pubblichiamo la risposta di Peter Peyer alla richiesta di Nicoletta Noi-Togni che chiedeva spiegazioni in merito all’epidemia in corso.
Peccato che la risposta sia stata redatta in tedesco e non in italiano, lingua che tutti i Gran Consiglieri dovrebbero conoscere, ma l’importante è che finalmente si è aperto un dialogo e quando si discute è più facile intendersi!

Sehr geehrte Frau Noi, cara Nicoletta,

Betreffend deiner erneute Anfrage ich halte fest was folgt:

Wir haben derzeit im Kanton eine normale Lage. In dieser normalen Lage müssen die Gemeinden fähig sein, die Situation zu bewältigen. Die zuständigen kantonalen Gremien bieten bei Bedarf Unterstützung an. So wurdest du als Gemeindepräsidentin per Mail kontaktiert und der Leiter des kantonalen Gesundheitsamtes hat heute – vor deinem Mail – ausführlich mit dir telefoniert.

Deine Kommunikation an uns und via die Medien ist unangemessen. Ich bedauere das sehr, weil es das professionelle Handeln der kantonalen Gremien unnötig belastet.

Entgegen deinen Ausführungen ist der Teilstab des Kantonalen Führungsstabes professionell an der Arbeit. Wir sind in ständigem Kontakt mit dem BAG, mit den Tessiner Behörden, mit den Spitälern, mit den Ärzten*innen, mit dem GWK usw. und stimmen unsere Massnahmen mit den anderen ab. Wir beobachten die Lage aufmerksam. Die Lage ist derzeit wie schon ausgeführt normal. Sollte es eine Lageänderung geben, sind wir darauf vorbereitet und werden adäquat agieren.

Damit keine unnötigen Schnittstellen und Doppelspurigkeiten vorkommen, ist derzeit das Gesundheitsamt Graubünden die alleinige Kommunikationsstelle des Kantons. Ich bitte dich, dies zu respektieren und dich bei Fragen ausschliesslich an das Gesundheitsamt zu wenden. Selbstverständlich steht auch die Hotline des BAG zur Verfügung. Sollte es die Situation erfordern, werden wir auch noch zusätzlich einen kantonale Hotline einrichten. Geprüft wird zudem, ob die Mesolcina an die Hotline des Tessins angedockt werden kann.

Die Mesolcina wird von uns genau gleich behandelt und beachtet wie alle anderen Regionen im Kanton auch. Die Mesolcina hat keine besondere Lage. Sie grenzt zwar an das Tessin, andere Regionen grenzen dafür direkt an Italien, wieder andere beherbergen zahlreiche Touristen*innen aus China, Japan oder Italien, wiederum andere sind aufgrund der Industrie mit zahlreichen Arbeitskräften aus dem Ausland konfrontiert. Kurz: Wir kennen alle Besonderheiten der Regionen und handeln entsprechend situationsgerecht.

Derzeit ist es wichtig, dass jeder und jede eigenverantwortlich die einfachsten Massnahmen anwendet, die angezeigt sind: Hände regelmässig und gründlich waschen, in ein Taschentuch oder in die Armbeuge niesen oder husten, bei Anzeichen von Grippe zu Hause bleiben und einen Arzt / eine Ärztin kontaktieren.

Sollte sich die normale Lage in eine besondere oder ausserordentliche Lage ändern, werden die zuständigen kantonalen Gremien dies zeitnah und der Situation angepasst wieder kommunizieren und die dennzumal nötigen Massnahmen ergreifen. Die nötigen Vorbereitungen für den Eventualfall sind getroffen.

Besten Dank für dein Verständnis und die Respektierung der obigen Abläufe und Zuständigkeiten. Sie helfen allen Beteiligten und Betroffenen und vermeiden unnötige Hektik und Konfusion.

Tanti saluti

PP

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Se il tuo lume brilla più degli altri siine felice ma non spegnere mai il lume degli altri per far brillare il tuo.

Proverbio cinese

 
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